Hinweise zur Einrichtung des Manuskripts
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(Stand: 30. Juni 2004)

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Beiträge für das »Forum Computerphilologie« sollten an die Redaktion als elektronischer Text und zwar als Rich-Text-Format-Datei (rtf-Format) geschickt werden. Dieses Textformat kann von den meisten Textverarbeitungen erzeugt werden und bewahrt alle Formatierungen und Fußnotenverweise. Formatierungen, insbesondere Angaben zu Schriftart und -größe, sind entweder möglichst zu vermeiden, es sei denn um Hervorhebungen und Titel zu kennzeichnen, oder anhand der Formatvorlagen vorzunehmen, die Sie mit dieser Datei laden können format.rtf.

Titel im fortlaufenden Text werden durch Kursivierung gekennzeichnet, auch diejenigen von Zeitungen, Zeitschriften, Veranstaltungen, Reihen etc. Dies gilt auch für die Anmerkungen, sofern der Titel nicht Teil einer vollständigen bibliographischen Angabe ist. Siglen und Abkürzungen sind aufzulösen.

Kürzere Zitate werden in doppelte Anführungszeichen (» = Alt+175, « = Alt+174) gesetzt: »Hier steht ein kürzeres Zitat«. Zitat im Zitat wird durch einfache Anführungszeichen Anführungszeichen (› = Alt+0155, ‹ = Alt+0139) markiert: »Früher sagte man: ›Non scholae sed vitae discimus‹, was aber sagt man heute?«. Längere Zitate (mehr als drei Manuskriptzeilen) werden im Text eingerückt und ohne Anführungszeichen wiedergegeben (erscheint im Druck und im Internet petit). Alle Zitate müssen nach Buchstaben und Zeichensetzung genau mit dem Original übereinstimmen. Zusätze des Verfassers werden in eckigen Klammern notiert, Auslassungen sind durch Punkte in eckigen Klammern [...] zu kennzeichnen.

Hinter jedes Zitat ist für den Stellennachweis eine Fußnotenziffer zu setzen. Fußnoten werden für den gesamten Text durchlaufend numeriert. Der Hinweis auf Fußnoten erfolgt im Text durch hochgestellte Ziffern nach dem Satzzeichen. Wo laufend und ohne Verwechslungsmöglichkeiten aus einem Text zitiert wird, genügt eine Seitenzahl in Klammern (S. 5) oder (vgl. S. 5). Stellennachweisklammern stehen immer vor dem Satzzeichen: »[...] und eine Viertelstunde danach ging Dubslav zu Bett« (S. 409).

Zwischen der Fußnotenziffer im Fußnotentext und dem ersten Wort ist ein Tabulator einzufügen (mittels Druck auf die Tabulatortaste). Der Fußnotentext beginnt stets mit Großschreibung.

Bibliographische Angaben enthalten den vollständigen Namen (Vorname, Nachname) des Autors (oder Herausgebers), Titel, Untertitel, Erscheinungsort, Verlag und das Erscheinungsjahr. An bibliographische Angaben von CD-ROMs wird zusätzlich die Kennzeichnung [CD-ROM] angehängt. Mehrere hintereinander genannte Autoren, Herausgeber oder Verlage werden durch einen Schrägstrich (/) von einander getrennt: Hänschen Meier/Fritz Huber/Lieschen Müller.
Selbständige Veröffentlichung
Norbert Gabriel: Kulturwissenschaften und Neue Medien. Wissensvermittlung im digitalen Zeitalter. Darmstadt: Primus 1997, S. 49ff.
Veröffentlichung in einem Sammelband
Jon Bosak: XML, Java and the Future of the Web. In: Dan Connolly (Hg.): XML. Principles, Tools and Techniques. Sebasopol, Ca: O'Reilly 1997, S. 219-227.
Sollte der Autor des zitierten Aufsatzes auch Autor des Sammelbandes sein, wird sein Name bei der Angabe des Bandes nur noch mit den Anfangsbuchstaben angeben.
Veröffentlichung in einem wissenschaftlichen Periodikum
Wilhelm Ott: Computer-unterstützte Edition. In: editio 3 (1989), S. 157-176.
Veröffentlichung auf einer CD-ROM
Wilhelm Heinse: Ardinghello und die glückseligen Inseln. In: Mathias Bertram (Hg.): Digitale Bibliothek 1: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka. Berlin: Directmedia 1997, S. 40940. [CD-ROM].
Veröffentlichung im Internet
Die Angabe sollte den Autor oder die Institution nennen, die für den zitierten Text verantwortlich sind; außerdem den Titel des zitierten Dokuments und die elektronische Adresse, die URL. Soweit möglich, sollte sowohl das Entstehungsdatum des zitierten Dokuments als auch die letzte Überarbeitung bzw. die Versionsnummer genannt werden. Hinter der Angabe steht in Klammern, wann das Dokument gesehen wurde. Einige Beispiele:
Einzeltext
Kai Borschinsky: Rezension von Christian von Ditfurth: Internet fuer Historiker. 02.03.1998. <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensio/Buecher/boka0398.htm> (27.11.1998).
Friedrich de la Motte Fouqué: Undine. (elektr. Version von Gerd Bouillon) Vorlage: Frankfurt a.M.: Insel Verlag, 1992. <http://gutenberg.aol.de/fouque/undine/undine.htm> (27.11.1998).
Home Page
Stefan Mintert: Home Page. <http://www.mintert.com/> (27.11.1998).
Text aus einer elektronischen Zeitschrift
Andrew Odlyzko: The Economics of Electronic Journals. In: The Journal of Electronic Publishing 4,1 (Sept. 1998). <http://www.press.umich.edu/jep/04-01/odlyzko.html> (27.11.1998).
Beitrag in einer Diskussionsgruppe
Christian Dirks <c_dirks@yahoo.com>: Ausstellung "Anwalt ohne Recht". In: <H-SOZ-U-KULT@H-NET.MSU.EDU> 27.11.1998. (Archiv: <http://h-net2.msu.edu/logs/showlog.cgi?list=h-soz-u-kult&file=h-soz-u-kult.log9811d/12&ent=0>)

Treten Titelangaben in den Anmerkungen wiederholt auf, erfolgt ihre Angabe in Kurzform:
Norbert Gabriel: Kulturwissenschaften und Neue Medien, S. 154. (Fußnote 12)
Hinter der Kurzform ist die Fußnote angegeben, in der die ausführliche Literaturangabe zu finden ist. Bei unmittelbarer Aufeinanderfolge identischer Titel genügt die Kurzform: Ebda., S. 154.

Rezensionen haben keinen Titel. Anstelle eines Titels steht die bibliographische Angabe zum rezensierten Medium mit der Nennung von: Autor/Herausgeber (Vorname, Nachname), Titel, Untertitel, Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr, Preis (nur bei CD-ROMs).

Grafiken werden als gesonderte Dateien im gif-Format zu Verfügung gestellt. Sie sollten eine Auflösung zwischen minimal 640 Pixel und maximal 800 Pixel in der Breite haben. (Die Höhe ergibt sich zu diesen Werten proportional.) Ebenso wie Tabellen sollen sie nicht als Objekte in den Text integriert sein. Die maximale Größe von Tabellen richtet sich so weit wie möglich nach dem Satzspiegel: 11cm x 19cm. Der Druck ist schwar-weiß.

Ebenso werden Namen von Elementen der Windows-Oberfläche in doppelte Anführungszeichen (» = Alt+175, « = Alt+174) gesetzt, z.B.: das Menü »Extras«, der Verzeichnisname »Dramatische Schriften«, die Schaltfläche »Abbrechen«.

Englischsprachige Begriffe werden mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben, z.B.: Link, Browser, Popup, World Wide Web, Print Journal, Homepage, Preprint, Stylesheet, E-Mail.

Dateinamen und Extensionen werden klein und getrennt geschrieben, bei aufrechtem Schriftschnitt: ini-Datei, html-Datei, install.exe-Programm, com-Suffix.

Abkürzungen sollen im laufenden Text grundsätzlich nicht verwendet werden. Mit Ausnahme solcher von Institutionen und Einrichtungen, wie z.B.: DFG, WWW, ASCII, CD-ROM, URL, Wysiwyg. In Fußnoten und bibliographischen Angaben hingegen sind Abkürzungen erlaubt: Vgl., Hg., z.B., S., d.h.

Hervorhebungen werden kursiv gesetzt.

Zahlen von eins bis zwanzig werden ausgeschrieben (Ausnahme: Seitenangaben).

An den Schluß des Textes setzen Sie bitte Ihren Namen und die aktuelle (Dienst-)Adresse. Für Aufsätze verfassen Sie bitte ein englischsprachiges Abstract Ihres Beitrags (ca. 20 Zeilen). Aufsätze haben einen Umfang von ca. 50.000 Zeichen, Rezensionen maximal 13.000 (jeweils einschl. Leerzeichen und Fußnoten).

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Forum Computerphilologie
Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft
Hochschulstr. 1
D - 64289 Darmstadt